Anlagen-Akte mit QR-Code
Jede Anlage bekommt einen Eintrag mit eindeutiger Nummer, Standort und Kältemittel-Angaben — und einen QR-Code fürs Gerät. Scannen öffnet das Protokoll fertig vorbefüllt, jedes Protokoll landet automatisch in der Akte.
Jede Kälteanlage wird eine Akte mit QR-Code: scannen, Dichtheitsprüfung oder Wartung dokumentieren, unterschreiben — offline im Maschinenraum. Die Historie wächst von selbst, der nächste Prüftermin rückt automatisch weiter, und das Fristen-Radar zeigt dir, welche Anlage als Nächstes dran ist.
Öffne das Beispiel-Formular, tippe ein paar Felder ein und sieh, wie der Aufbau auf dem Handy oder Tablet wirkt — genau so füllt es dein Kunde vor Ort aus. Rechts siehst du, wie das daraus erzeugte PDF aussieht.
Nur zur Ansicht — abgesendet wird nichts. Dein eigenes Formular baust du in wenigen Minuten.
Jede Anlage bekommt einen Eintrag mit eindeutiger Nummer, Standort und Kältemittel-Angaben — und einen QR-Code fürs Gerät. Scannen öffnet das Protokoll fertig vorbefüllt, jedes Protokoll landet automatisch in der Akte.
Dichtheitsprüfung, Wartung oder Inbetriebnahme als eigenes Formular: Prüfpunkte antippen, Fotos anhängen, unterschreiben lassen — auch im Keller ohne Empfang. Gesendet wird, sobald wieder Netz da ist.
Alle Prüftermine deiner Anlagen in drei Körben: überfällig, fällig in 30 Tagen, später. Auf Wunsch erinnert dich Aufnamo per E-Mail — höchstens einmal am Tag, nur wenn etwas ansteht.
Mit jedem Protokoll wandert der Prüftermin weiter — per festem Intervall am Anlagen-Typ oder mit dem im Protokoll gemeldeten Termin. Nie zurück, nur nach vorn.
Anlagen-Typ mit eindeutiger Nummer, Kältemittel-Feldern und Prüftermin anlegen, Bestand als Einträge erfassen.
Der Vorbefüll-Link jeder Akte wird als QR-Code ausgedruckt und an Verflüssiger oder Schaltschrank geklebt.
Scannen, Prüfpunkte antippen, Foto und Unterschrift — offline im Maschinenraum, gesendet wird bei Netz.
Das Protokoll landet in der Akte, der Prüftermin wandert automatisch weiter — das Radar zeigt, welche Anlage als Nächstes dran ist.
Mit der F-Gase-Verordnung (EU) 2024/573 und der 2026 neu gefassten ChemKlimaschutzV sind die Pflichten rund um Kälteanlagen aktueller denn je: wiederkehrende Dichtheitskontrollen je nach CO₂-Äquivalent der Füllung, Nachkontrollen nach Reparaturen, Aufzeichnungen zu Kältemitteln und Prüfergebnissen — mindestens fünf Jahre aufzubewahren und der Behörde auf Verlangen vorzulegen. Parallel laufen je nach Anlage Druckprüfungen nach Betriebssicherheitsverordnung und die energetische Inspektion nach GEG.
Das sind mehrere unabhängig getaktete Fristen pro Anlage — verteilt über hunderte Anlagen bei dutzenden Betreibern. Ein Zettelbuch im Schaltschrank und eine Excel-Liste im Büro halten das auf Dauer nicht: Einträge fehlen, Termine rutschen durch, und beim Betreiberwechsel ist die Historie weg. In der Akte steht dagegen jede Anlage mit ihren eigenen Prüfterminen und ihrer lückenlosen Protokoll-Historie.
Diese Seite gibt einen allgemeinen Überblick und ersetzt keine Rechtsberatung. Welche Prüfungen für eine konkrete Anlage in welchem Turnus gelten, richtet sich nach Verordnung, Anlage und Herstellervorgaben.
Kälteanlagen stehen selten dort, wo das WLAN gut ist: Keller, Technikzentrale, Dach. Deshalb ist der Aufnamo-Workflow offline-fähig — das Formular lädt vorher, wird ohne Verbindung ausgefüllt und sendet automatisch, sobald wieder Netz da ist.
Und weil jedes Protokoll über die Anlagen-Nummer automatisch in der Akte landet, liest der Monteur beim nächsten Termin die Vorgeschichte direkt am Gerät: letzte Prüfung, gefundene Mängel, getauschte Teile.
Fristenlisten scheitern selten am Anlegen, fast immer an der Pflege: Nach der Prüfung trägt niemand den nächsten Termin nach, die Liste zeigt Falsch-Rot, das Vertrauen ist weg. In Aufnamo rückt der Termin automatisch weiter, auf zwei Wegen:
In beiden Fällen gilt: nur nach vorn. Ein nachgereichtes altes Protokoll dreht keinen Stichtag zurück. Das Fristen-Radar sortiert daraus die Arbeitswoche — und genau daraus entsteht der wirtschaftliche Hebel: Wer den Betreiber an die fällige Dichtheitsprüfung erinnert, bevor der es selbst merkt, bekommt den Folgeauftrag. Die Akte, die du für die Dokumentation ohnehin führst, wird zur Kundenbindungs-Maschine.
Heute bekommst du mit Aufnamo die komplette Akte-Mechanik: Anlagen mit eindeutiger Nummer, QR-Vorbefüllung, Protokolle mit Foto und Unterschrift (offline), automatische Historie, PDF im eigenen Design, Fristen-Radar mit E-Mail-Erinnerung und automatisch weiterrückenden Terminen. Dazu fertige Vorlagen für den Start: die Objekttypen „Kälteanlagen“ und „Kältemittel-Flaschen“ samt Dichtheitsprüfungs-Protokoll.
Auch die Kältemittel-Chargenbuchung ist da — auf die Aufnamo-Art: Nachfüllung, Entnahme, Kältemittel-Art und Chargen-Nr. sind Felder im Prüf-Protokoll. Jede Buchung erscheint automatisch in der Bilanz der Anlage — und weil die Flasche selbst eine Akte mit ihrer Chargen-Nr. ist, auch in der Bilanz der Flasche. Keine Doppelerfassung, kein separates Buchungs-Modul.
Und der CO₂-Äquivalent-Rechner rechnet mit: Füllmenge × GWP-Richtwert ergibt die Tonnen CO₂e und daraus die Prüf-Stufe nach Art. 5 — 12, 6 oder 3 Monate, mit Leckage-Erkennung verdoppelt. Die Akte zeigt die Einstufung, das Eintrag-Formular rechnet live mit, und geht ein Protokoll ohne gemeldeten Termin ein, rückt die nächste Dichtheitsprüfung automatisch um genau diese Stufe weiter. Richtwerte nach Branchenpraxis — maßgeblich bleibt Anhang I/II der Verordnung, ein eigener CO₂e-Wert lässt sich jederzeit von Hand setzen.
Und der Gesamtexport schließt die Akte ab: „Akte als PDF“ liefert je Anlage ein Dokument über alle Jahre — Stammdaten mit CO₂e-Einstufung, sämtliche Protokolle der Historie und die komplette Kältemittel-Bilanz mit Summen. Der Nachweis für Betreiber und Behörde, auf Knopfdruck.
Genau dafür suchen wir gerade Kälte-Fachbetriebe, die mitreden wollen: Welche der drei Funktionen brauchst du zuerst? Schreib uns zwei Sätze — wer mitredet, bekommt die Kälte-Ausbaustufe zuerst zu sehen.
Ja. Füllmenge × GWP-Richtwert ergibt die Tonnen CO₂e und die Stufe nach Art. 5 (12/6/3 Monate, mit Leckage-Erkennung verdoppelt). Ein im Protokoll gemeldeter Termin gewinnt immer gegen die Rechnung; für Sondermittel trägst du das CO₂-Äquivalent von Hand ein. Richtwerte nach Branchenpraxis — maßgeblich ist Anhang I/II der Verordnung.
Aufnamo dokumentiert Prüfungen mit Datum, Ergebnis, Prüfer, Foto und Unterschrift, bilanziert nachgefülltes und entnommenes Kältemittel je Anlage und je Charge und bewahrt alles dauerhaft auf. Der Gesamtexport — ein Anlagenbuch-PDF je Anlage über alle Jahre — liegt auf jeder Akte unter „Akte als PDF“. Welche Aufzeichnungen im Einzelfall gefordert sind, richtet sich nach der Verordnung; diese Seite ersetzt keine Rechtsberatung.
Ja. Das Formular lädt vorher, wird offline ausgefüllt und sendet automatisch, sobald wieder Netz da ist — gebaut für Maschinenräume, Tiefgaragen und Dächer.
Ja. Aus jedem Protokoll entsteht sofort ein PDF im Design deines Betriebs und geht an die hinterlegten Empfänger — der Betreiber hat seinen Nachweis, du deine Ablage.
Klein anfangen: einen Anlagen-Typ anlegen, die nächsten fälligen Anlagen als Einträge erfassen, QR-Codes ankleben. Ab da entsteht die Akte bei jedem Termin von selbst — ohne Alt-Datenübernahme-Projekt.
Ja. Über die Team-Funktion arbeitet jeder Monteur mit eigenem Zugang; alle Protokolle laufen zentral in deinem Dashboard und in den Akten zusammen.
In wenigen Minuten dein erstes Formular bauen – ohne Kreditkarte, jederzeit kündbar.
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