Stunden & Tätigkeiten
Erfasse Datum, Arbeitszeit, Projekt, Tätigkeit und eingesetztes Material in einem Formular — genau so, wie dein Betrieb abrechnet.
Arbeitsstunden, Tätigkeiten und Material pro Einsatz direkt auf dem Smartphone erfassen, vom Kunden quittieren lassen und als PDF ablegen oder als Zeile in deine Tabelle schreiben — Schluss mit unleserlichen Zetteln.
Hier ist dasselbe Formular als leerer Vordruck: am PC ausfüllbar oder zum Ausdrucken für den Kugelschreiber. Kostenlos, ohne Anmeldung, gern auch zum Weitergeben. Wenn du lieber gleich vor Ort auf dem Handy ausfüllst, nimmst du dieselbe Vorlage digital — mit Fotos, auf Wunsch mit Unterschrift und mit fertigem PDF.
Öffne das Beispiel-Formular, tippe ein paar Felder ein und sieh, wie der Aufbau auf dem Handy oder Tablet wirkt — genau so wird es vor Ort ausgefüllt. Rechts siehst du, wie das daraus erzeugte PDF aussieht.
Nur zur Ansicht — abgesendet wird nichts. Dein eigenes Formular baust du in wenigen Minuten.
Erfasse Datum, Arbeitszeit, Projekt, Tätigkeit und eingesetztes Material in einem Formular — genau so, wie dein Betrieb abrechnet.
Kunde oder Vorarbeiter bestätigt die geleisteten Stunden direkt mit Unterschrift — spätere Diskussionen entfallen.
Jeder Stundenzettel landet automatisch als Zeile in deiner Excel-, Google- oder SharePoint-Tabelle — bereit für Lohn und Abrechnung.
Auf der Baustelle ohne Netz erfassen — der Stundenzettel wird gespeichert und automatisch gesendet, sobald wieder Empfang da ist.
Datum, Arbeitszeit, Tätigkeit und Material – so, wie dein Betrieb abrechnet.
Stunden eintragen und vom Kunden oder Vorarbeiter quittieren lassen.
Jeder Stundenzettel landet als PDF und als Zeile in deiner Tabelle.
Ein Stundenzettel ist mehr als eine interne Gedächtnisstütze. Er ist Grundlage für die Lohnabrechnung, für die Abrechnung von Regiestunden gegenüber dem Kunden und in etlichen Branchen Teil einer gesetzlichen Aufzeichnungspflicht: Das Arbeitszeitgesetz verlangt die Dokumentation von Arbeitszeit, die über die werktägliche Regelarbeitszeit hinausgeht, und das Mindestlohngesetz schreibt für bestimmte Beschäftigungsformen und Branchen vor, Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit festzuhalten.
Im Streitfall zählt dabei nicht die Erinnerung, sondern das Dokument: Wer war wann auf welchem Projekt, mit welcher Tätigkeit? Ein digitaler Stundenzettel mit Pflichtfeldern für Datum, Zeit und Projekt erzwingt genau diese Vollständigkeit — ohne alle Angaben lässt sich das Formular gar nicht erst absenden, während ein Papierzettel auch halb ausgefüllt in der Ablage landet.
Diese Seite dient der allgemeinen Orientierung und ersetzt keine arbeitsrechtliche Beratung. Welche Aufzeichnungspflichten konkret für deinen Betrieb und deine Branche gelten, prüfst du im Zweifel mit deiner Lohnbuchhaltung oder einem Rechtsbeistand.
Der Unterschied zeigt sich selten beim Ausfüllen selbst, sondern am Ende der Woche, wenn die Zahlen in die Abrechnung sollen.
Auf dem Papierzettel:
Digital erfasst:
So kommen die Stunden einmal erfasst direkt bei der Lohnabrechnung an, ohne einen zweiten Umweg über den Schreibtisch.
Ein Monteur ist an einem Tag auf drei Baustellen unterwegs: eine Stunde Reklamation beim ersten Kunden, den Rest des Vormittags Montage beim zweiten, den ganzen Nachmittag beim dritten. Auf dem Papierzettel landet das oft als eine grobe Tageszeile — für die Abrechnung gegenüber dem einzelnen Kunden oder die richtige Kostenstelle zu ungenau.
Im digitalen Formular schickt derselbe Monteur je Einsatz einen kurzen Eintrag — Baustelle, Beginn und Ende, Pause. Jeder Eintrag wird eine eigene Zeile in der Tabelle, mit eigenem Projekt und eigener Zeit, statt alles in eine einzige Zeile zu quetschen. Die Baustelle wählt er aus einer festen Liste, oder ein QR-Code an der Baustelle trägt sie schon ein.
Das Ergebnis: Auch ein Tag mit mehreren Kunden oder Kostenstellen lässt sich sauber und einzeln abrechnen, ohne dass im Büro erst rekonstruiert werden muss, wie sich die Stunden verteilt haben.
Du stellst im Baukasten genau die Felder zusammen, die deine Abrechnung braucht: Datum, Beginn und Ende oder Gesamtstunden, Projekt oder Kostenstelle als Auswahl, Tätigkeit als Freitext und bei Bedarf verbrauchtes Material. Pflichtfelder sorgen dafür, dass kein Einsatz ohne Projektzuordnung oder Zeitangabe abgeschickt wird.
Ein Unterschriftsfeld holt die Bestätigung von Kunde oder Vorarbeiter direkt vor Ort ein. Aus dem abgeschickten Formular macht Aufnamo im selben Moment ein PDF und schickt es an die hinterlegten Empfänger weiter — ganz ohne Zutun vom Schreibtisch aus. Wie du von der ersten Papiervorlage zu einem solchen Formular kommst, beschreibt in fünf Schritten der Ratgeber Auftragserfassung digitalisieren.
Arbeiten mehrere Kollegen mit dem Formular, bekommt jeder einen persönlichen Link mit seinem Namen (Serien-Links) und erfasst seine eigenen Stunden — ohne eigenes Konto; eigene Zugänge fürs Team gibt es ab dem Tarif Starter. Alle Stundenzettel laufen zentral in deinem Dashboard zusammen.
Überall dort, wo Arbeitszeit einem Projekt, einem Kunden oder einer Kostenstelle zugeordnet werden muss: im Handwerksbetrieb, der neben dem Stundenzettel auch Aufmaß digital erfassen lässt, beim Dienstleister mit wechselnden Kundendiensteinsätzen, bei Subunternehmern, die ihre Stunden an den Generalunternehmer melden, oder im Verein und Projektgeschäft mit mehreren parallelen Vorhaben.
Gemeinsam ist all diesen Fällen: Die Stunden entstehen verteilt über Tage und Orte, sollen aber am Ende in einer einzigen, nachvollziehbaren Abrechnung zusammenlaufen. Ein digitaler Stundenzettel, direkt am Einsatzort ausgefüllt und bei Bedarf vor Ort quittiert, liefert genau diese Grundlage — bereit für die Übergabe an die Lohnabrechnung, ohne Zwischenstopp auf einem Schreibtisch. Wer zusätzlich Material oder eingesetztes Werkzeug im selben Formular festhält, hat am Ende einen vollständigen Leistungsnachweis in der Hand, nicht nur einen Stundenzettel.
Ja. Du legst ein Unterschriftsfeld ins Formular; Kunde oder Vorgesetzter quittiert die Stunden vor Ort am Tablet, und das PDF wird mit Zeitstempel archiviert.
Ja. Pro Formular kannst du ein Tabellen-Ziel hinterlegen — jeder Stundenzettel wird automatisch als Zeile in eine Excel-, Google- oder SharePoint-Tabelle geschrieben.
Ja. Jeder erfasst seine Stunden selbst — über einen persönlichen Link mit seinem Namen, ohne eigenes Konto. Eigene Zugänge fürs Team gibt es ab dem Tarif Starter; du behältst alle Nachweise zentral im Blick.
Ein Formular mit Pflichtfeldern für Datum, Beginn, Ende und Tätigkeit hilft dir, diese Angaben vollständig und zeitnah zu erfassen. Ob und welche Aufzeichnungspflichten im Detail für deinen Betrieb gelten, hängt von Branche und Beschäftigungsform ab — kläre das im Zweifel mit deiner Lohnbuchhaltung.
Ja. Er schickt je Einsatz einen kurzen Eintrag mit eigenem Projekt und eigener Zeit. Jeder wird eine eigene Zeile in der Tabelle und lässt sich einzeln einem Kunden oder einer Kostenstelle zuordnen.
Ja. Du ergänzst das Formular um beliebige weitere Felder — etwa für Material, Fahrzeug oder eingesetztes Werkzeug — und hast damit einen vollständigen Leistungsnachweis statt eines reinen Stundenzettels.
Ja, ab dem Tarif Starter in 15 Sprachen, darunter Polnisch, Rumänisch, Kroatisch, Türkisch und Ukrainisch. Jeder wählt seine Sprache oben im Formular per Flagge, Knöpfe und Hinweise sind schon übersetzt; die Beschriftungen deines Stundenzettels übersetzt du einmal selbst oder per KI. Im Büro kommt der Stundenzettel auf Deutsch an — mit denselben Werten, egal in welcher Sprache er ausgefüllt wurde.
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