Kundenfeedback

Kundenzufriedenheit messen — direkt nach dem Auftrag.

Schick deinen Kunden nach Auftrag, Lieferung oder Serviceeinsatz einen kurzen Bewertungsbogen — per Link in der Rechnungs-Mail. Du erfährst sofort, wenn etwas nicht stimmt, und siehst am Trend, wo dein Betrieb steht.

Einfach und kostenlos. Jederzeit kündbar.
In 38 Sekunden erklärt

So läuft das in der Praxis.

Live ausprobieren

Vom ausgefüllten Formular zum fertigen PDF.

Öffne das Beispiel-Formular, tippe ein paar Felder ein und sieh, wie der Aufbau auf dem Handy oder Tablet wirkt — genau so wird es vor Ort ausgefüllt. Rechts siehst du, wie das daraus erzeugte PDF aussieht.

Nur zur Ansicht — abgesendet wird nichts. Dein eigenes Formular baust du in wenigen Minuten.

Das ausgefüllte Formular auf dem Tablet.
Ausfüllen — am Tablet oder Handy
Das automatisch erzeugte PDF-Dokument.
Fertig — das erzeugte PDF
Vorteile

Feedback einholen, bevor es woanders landet.

Fertige Feedback-Vorlage

Starte mit der mitgelieferten Vorlage — Gesamtbewertung, Weiterempfehlung, Freitext — und passe sie in Minuten an deinen Betrieb an.

Folgefrage bei Kritik

Bei einer schlechten Note fragt der Bogen nach dem Grund und bietet Fotos an (ab Tarif Starter) — du erfährst konkret, was schiefging, statt nur eine Note zu sehen.

Sofort reagieren

Bei jeder neuen Antwort wirst du per E-Mail benachrichtigt — unzufriedene Kunden rufst du zurück, bevor daraus eine öffentliche Bewertung wird.

Trend in deiner Tabelle

Jede Bewertung landet automatisch als Zeile in Excel, Google Sheets oder SharePoint — so siehst du die Entwicklung über Monate und Mitarbeiter hinweg.

So funktioniert es

In drei Schritten erledigt

01

Bewertungsbogen anpassen

Mit der Vorlage starten und Fragen sowie Skala an deinen Betrieb anpassen.

02

Nach dem Auftrag teilen

Den Link in der Rechnungs-Mail oder als QR-Code mitschicken.

03

Sofort reagieren

Bei jeder Antwort wirst du benachrichtigt; der Trend landet in deiner Tabelle.

Der richtige Moment: Feedback direkt nach dem Auftrag

Ein Kunde, der drei Wochen nach dem Einsatz eine E-Mail mit „Wie war unser Service?“ bekommt, muss sich erst erinnern, worum es überhaupt ging. Wird die Frage dagegen direkt nach dem Termin gestellt, ist der Eindruck noch frisch: der pünktliche Termin, die saubere Arbeit oder eben die Kleinigkeit, die geärgert hat.

Der Feedbackbogen von Aufnamo ist dafür gedacht, in genau diesem Moment aufzutauchen: als kurzer Link in der Abschluss- oder Rechnungs-Mail, oder als QR-Code auf der Karte, die der Techniker beim Verlassen hinterlässt. Beides bekommst du zu jedem Formular automatisch mitgeliefert — du musst nichts extra einrichten, um den Bogen weiterzugeben.

Wichtiger als der Kanal ist, dass der Bogen überhaupt in dem Fenster ankommt, in dem sich der Kunde noch an den Einsatz erinnert. Eine jährliche Rundmail zur Kundenzufriedenheit erreicht diesen Moment nicht — ein Link direkt nach dem Auftrag schon.

Kurze Skala statt langer Fragebogen

Wer gerade die Rechnung bezahlt hat oder den Handwerker zur Tür bringt, beantwortet keine zwanzig Fragen mehr — dafür ist weder Zeit noch Geduld da. Ein Feedbackbogen nach dem Auftrag funktioniert deshalb umgekehrt wie eine ausführliche Befragung: möglichst wenig fragen, dafür zum richtigen Zeitpunkt.

Eine kurze Vorlage deckt in der Regel schon ab, was zählt:

  • eine Note für den Gesamteindruck,
  • die Frage nach Weiterempfehlung,
  • eine offene Zeile für alles, was sonst noch wichtig ist.

Mehr braucht es in der Regel nicht, um zu wissen, woran man ist. Die mitgelieferte Vorlage geht genau diesen Weg und lässt sich im Baukasten anpassen: Felder umbenennen, ergänzen oder weglassen, je nachdem, was für deinen Betrieb zählt.

Die Vorlage erweitert den Bogen gezielt, ohne ihn grundsätzlich länger zu machen: Eine Folgefrage erscheint nur, wenn die Bewertung schlecht ausfällt, und bleibt allen anderen erspart — ab dem Tarif Starter; im kostenlosen Tarif steht sie immer da und ist freiwillig. So bleibt der Regelfall kurz, ohne dass der Ausnahmefall zu wenig Raum bekommt.

Was passiert, wenn ein Kunde unzufrieden ist?

Ein Kunde vergibt bei der Gesamtbewertung eine schlechte Note und schreibt in die Freitext-Zeile, der Monteur habe die Baustelle nicht sauber hinterlassen. Genau dafür lohnt sich die sofortige Benachrichtigung: Du bekommst die Rückmeldung per E-Mail in dem Moment, in dem sie eingeht, und kannst zurückrufen, bevor der gleiche Ärger als Bewertung auf einem öffentlichen Portal landet.

Ein kurzer Feedbackbogen ist dabei bewusst kein Ersatz für eine geordnete Reklamationsbearbeitung — er ist der Rauchmelder, der erste Hinweis. Stellt sich heraus, dass tatsächlich etwas nachgearbeitet oder erstattet werden muss, braucht der Vorgang mehr Struktur, als eine Notenskala liefern kann: Auftragsnummer, genaue Beschreibung, Fotos, eine eigene Bearbeitungshistorie. Dafür ist ein separates Reklamationsformular gedacht, an das du bei Bedarf verweist oder das du direkt aus der Kritik heraus verlinkst.

So bleibt die Aufgabenteilung klar: Der Feedbackbogen misst die Stimmung nach jedem Auftrag, das Reklamationsformular übernimmt, sobald aus einer schlechten Note ein konkreter Fall wird.

Wiederkehrende Kunden im Blick behalten

Eine einzelne Bewertung ist eine Momentaufnahme; erst im Vergleich über mehrere Einsätze hinweg wird daraus ein Muster. Betreust du etwa als Gebäudereiniger dasselbe Bürohaus jeden Monat, schick dem Kunden einen eigenen Link, in dem das Bürohaus schon eingetragen ist — er muss nichts auswählen und sieht keine Liste deiner anderen Objekte. Taucht bei genau diesem Objekt wiederholt derselbe Kommentar auf, weißt du, wo genau nachgebessert werden muss, statt nur eine allgemeine Unzufriedenheit zu ahnen.

Gibt jedes Team einen eigenen Link oder QR-Code weiter, in dem sein Name schon steht, lässt sich auch das auswerten: Häufen sich schwächere Rückmeldungen bei den Einsätzen eines bestimmten Teams, ist das ein konkreter Ansatzpunkt für ein Gespräch — offen angekündigt, nicht als Kontrolle im Vorbeigehen, sondern weil die Kunden es direkt so gemeldet haben.

Über Monate hinweg als Tabelle betrachtet, zeigt sich außerdem, ob sich eine Änderung am Ablauf tatsächlich auf die Rückmeldungen auswirkt — und ob aus einem einmaligen Auftrag ein wiederkehrender Kunde wird, der weiterempfiehlt statt zu wechseln.

Für wen lohnt sich ein Feedbackbogen nach dem Auftrag?

Überall dort, wo ein Auftrag oder ein Termin einen klar erkennbaren Abschluss hat, lässt sich in diesem Moment nach der Zufriedenheit fragen: im Handwerksbetrieb nach dem Kundendienst, im Pflegedienst nach dem Einsatz beim Klienten, bei der Gebäudereinigung nach dem Objekttermin oder im Lieferdienst nach der Zustellung. Überall dort gibt es einen Kunden, der gerade eine Leistung erhalten hat und in diesem Augenblick direkt ansprechbar ist.

Du musst dafür nicht bei null anfangen: Die mitgelieferte Vorlage mit Gesamtbewertung, Weiterempfehlungsfrage und Freitext-Zeile passt du im Baukasten in wenigen Minuten an deinen Betrieb an — Bezeichnungen ändern, ein Feld für den zuständigen Mitarbeiter ergänzen oder die Gründe der Folgefrage auf deine Leistungen zuschneiden. Telefon und E-Mail für den Rückruf fragt sie schon ab, wenn der Kunde eine Rückmeldung wünscht.

Fertig geteilt ist der Bogen über den kurzen Link oder QR-Code, den jedes Formular automatisch erhält — in der Rechnungs-Mail, auf der Karte vor Ort oder im Signaturblock der Abschluss-Mail.

FAQ

Häufige Fragen

Wie bekommen meine Kunden den Feedbackbogen?

Per Link oder QR-Code: in der Rechnungs- oder Abschluss-E-Mail, auf der Website — oder als QR-Code gedruckt auf Rechnung und Aushang (zu jedem Formular in Aufnamo abrufbar). Der Kunde braucht kein Konto und füllt den Bogen direkt am Handy aus.

Kann ich eigene Fragen ergänzen, etwa nach dem zuständigen Mitarbeiter?

Ja. Die Vorlage ist ein Ausgangspunkt, kein festes Formular — im Baukasten fügst du weitere Felder hinzu, entfernst welche oder benennst sie um. Ein Auswahlfeld mit dem zuständigen Team-Mitglied lässt sich genauso ergänzen wie ein Feld für die Auftragsnummer.

Erfahre ich sofort von schlechten Bewertungen?

Ja. Du wirst bei jeder neuen Antwort per E-Mail benachrichtigt und kannst direkt reagieren — oft lässt sich ein Problem klären, bevor es öffentlich wird.

Kann ich bei einer schlechten Bewertung zusätzlich per SMS benachrichtigt werden, nicht nur per E-Mail?

Ja. Neben der E-Mail-Aktion lässt sich eine SMS-Aktion hinterlegen, die an eine Bedingung geknüpft ist — etwa an eine niedrige Gesamtbewertung. So verpasst du eine kritische Rückmeldung auch dann nicht, wenn gerade niemand ins E-Mail-Postfach schaut.

Lässt sich eine Bewertung einem bestimmten Kunden oder Objekt zuordnen?

Ja — bau ein Feld für Objekt oder Kundennummer ein und schick jedem Kunden einen eigenen Link, in dem es schon ausgefüllt ist. Eine Auswahlliste aller Objekte sähe dagegen jeder Kunde. Über Suche, Filter und den Tabellen-Export sammelst du Rückmeldungen zum selben Kunden über die Zeit und vergleichst sie.

Kann das Feedback anonym abgegeben werden?

Du entscheidest: Mit Kontaktfeld kannst du nachfassen, ohne nennt der Kunde keinen Namen — die fertige Vorlage lässt ihn selbst ankreuzen, ob er eine Rückmeldung möchte, und fragt erst dann nach Telefon oder E-Mail. Zeitpunkt und IP-Adresse speichert Aufnamo wie bei jeder Einreichung mit.

Kann ich internationale Kunden in ihrer Sprache befragen?

Ja, ab dem Tarif Starter in 15 Sprachen. Der Kunde wählt seine Sprache per Flagge, Bewertungen und Auswahlwerte kommen bei dir auf Deutsch an, damit die Auswertung zusammenpasst. Freitext bleibt in der Sprache des Kunden. Mit der Sprache im Link — etwa ?sprache=en am Ende der Adresse — öffnet sich der Bogen gleich auf Englisch.

Weitere Lösungen

Auch praktisch für …

Kostenlos — ohne Zeitlimit

Jetzt digital erfassen?

In wenigen Minuten dein erstes Formular bauen – ohne Zeitlimit, jederzeit kündbar.

Jetzt kostenlos registrieren →