Im Baukasten stellst du ein Formular ohne Programmierung zusammen — von einfachen Textfeldern bis zu Unterschrift, Ausweis-Scan und Produkt-Bestellung. Hier ist jede Rubrik und jede Option erklärt.

Du öffnest den Baukasten über „Formulare → Neues Formular“ (oder per Klick auf ein bestehendes Formular in der Liste). Von oben nach unten gliedert er sich so:
„Neues Formular“ öffnen und oben unter „Eckdaten“ einen Namen vergeben.
„Feld hinzufügen“ klicken, den Feldtyp wählen und eine Beschriftung eintragen.
Wichtige Felder mit dem Schalter „Pflicht“ markieren, damit sie ausgefüllt werden müssen.
Die Reihenfolge per Drag-and-drop am Griff-Symbol links anpassen.
„Aktualisieren“ klicken — das Formular ist sofort unter seinem Link erreichbar.
Der Bereich „Eckdaten“ ganz oben steuert das Formular als Ganzes. Jede Einstellung im Detail:

Jedes Feld hat eine Beschriftung, einen Typ und einen Pflicht-Schalter. Über das Chevron klappst du die Detail-Einstellungen auf:

Über die Typ-Auswahl stehen dir alle Erfassungs-Bausteine zur Verfügung — von einfachem Text bis zum Scan:
Je nach Typ bieten Felder weitere Schalter, wenn du sie aufklappst:
Unter „Code-Aufkleber“ im Menü druckst du Aufkleber mit QR-Codes oder Strichcodes — für Inventarnummern, Geräte, Fächer oder Ordner. Im Formular liest ein Feld mit „Code scannen“ den Aufkleber ein; so hängt das Gerät am Formular, ohne dass der Aufkleber zu einem bestimmten Formular gehört.
Im Menü „Code-Aufkleber“ öffnen und die Inhalte einfügen — ein Code je Zeile. Aus Excel eingefügt (oder mit Semikolon getrennt) wird die erste Spalte zum Code, weitere Spalten stehen als Text auf dem Aufkleber.
Art des Codes wählen: QR-Code, DataMatrix, Code 128, Code 39, EAN-13 oder EAN-8.
Etikettenbogen wählen, auf Wunsch eine Überschrift (z. B. „Eigentum der Muster GmbH“) und „Aufkleber als PDF“ — das PDF kommt als Download.
Im Formular ein Textfeld anlegen und „Code-Scan am Feld anbieten“ anhaken — beim Ausfüllen „Code scannen“ antippen und die Kamera auf den Aufkleber halten.
Jedes Feld kann abhängig von anderen Feldern ein- oder ausgeblendet werden — so bleibt das Formular schlank und zeigt nur, was gerade relevant ist.

Ein Formular kann deine Kunden — oder Mitarbeiter, die in ihrer Muttersprache sicherer sind — zusätzlich auf Englisch, Französisch, Polnisch, Türkisch und zehn weiteren Sprachen begrüßen. Oben im Baukasten öffnet der Knopf „Sprachen“ das Fenster dafür:

So sieht dein Kunde das Formular — und so kommt seine Einreichung bei dir an:

Ganz unten im Baukasten klappst du „Aktionen nach dem Absenden“ auf. Ohne eigene Aktion bekommst du standardmäßig eine E-Mail mit dem PDF. Darüber hinaus kannst du weitere Aktionen hinzufügen — jeweils optional an eine Bedingung geknüpft:
In wenigen Minuten dein erstes Formular bauen – ohne Zeitlimit, jederzeit kündbar.
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